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Aktuelles

Positive Signale aus Trappenkamp

Bürgermeister Krille

Die Trappenkamper Gemeindevertretung hatte ihre für März und April vorgesehenen Ausschusssitzungen und die für den 23. April geplante Gemeindevertretersitzung zum Schutz vor dem Coronavirus abgesagt. Trappenkamp plant den schrittweisen Wiedereinstieg in die Gremienarbeit ab Mitte Mai. Die nächste Sitzung der Gemeindevertretung ist für den 28. Mai vorgesehen.

Die Gemeinde plant eine Reihe von wichtigen Zukunftsentscheidungen, die Trappenkamp in den nächsten Jahren positiv entwickeln werden. Der Bau des neuen Feuerwehrgebäudes, der zwischenzeitlich ruhte, wird fortgeführt. Mit einem Volumen von rund 4 Mio. € investiert der Ort damit in die Sicherheit der Trappenkamper und der Menschen in der Region. Denn die wachsende Einwohnerzahl verlangt eine Anpassung des Brandschutzes. Dazu gehört auch die Anschaffung einer Drehleiter, die bereits in Auftrag gegeben wurde und rund 670.000 € kosten wird.

Weiterhin ist die Leichtathletikanlage mit einem Investitionsvolumen von rund 1 Mio. € im Bau und die Planungen für die Erweiterung des Schulzentrums (insgesamt 10 Mio. € in den nächsten Jahren) sind weit gediehen. Der erste Bauabschnitt mit 4 Mio. € Baukosten wird 2020 / 2021 realisiert. Die Gemeinde Trappenkamp entwickelt derzeit das neue Gewerbegebiet östlich des Katenlandweges. Noch in diesem Jahr wird mit der Erschließung begonnen. Damit schafft der Ort für Unternehmen aus der Region gute Ansiedlungsmöglichkeiten. Schon jetzt können sich Interessenten für ein Gewebegrundstück bei Bürgermeister Harald Krille unter der Telefon-Nr. 04323 914 116 melden.

Ein weiteres wichtiges Zukunftsprojekt ist die Umsetzung der Städtebauförderungsmaßnahmen. Hierfür rechnet die Gemeinde in den nächsten 10 bis 15 Jahren mit einem Investitionsvolumen von mehr als 10 Mio. € Bürgermeister Krille hält es für erforderlich, gerade im Zuge der Coronakrise den Unternehmen durch die kommunalen Investitionen Planungssicherheit, auch für den Erhalt der Arbeitsplätze, zu geben.

„Die Verantwortlichen in Berlin und Kiel haben in der Krise sachgerecht und schnell gehandelt und damit den Menschen Vertrauen in die Politik und die Zukunft gegeben. Bei der Kreisverwaltung bedanke ich mich für die umfangreichen Informationen zur aktuellen Lage. Dadurch war es möglich, auf Amts- und Gemeindeebene die nötigen organisatorischen Entscheidungen zügig zu treffen. Die Amtsverwaltung hat dies unter nicht einfachen Umständen gut umgesetzt. Ein großer Dank geht auch an die Einwohnerinnen und Einwohner, die sich weitgehend an die notwendigen Anordnungen halten.

Ich rufe alle Kommunen auf, gerade in der jetzigen Situation in die Infrastruktur zu investieren.“